Unser Schulprogramm
Inhaltsverzeichnis
0. Vorwort
1. Schulspezifische Rahmenbedingungen
1.1. Schulspezifische Ergänzungen
2. Bestandsanalyse
2.1. Lehrerbefragung
2.1.1. Der Fragebogen
2.2 Elternbefragung
2.2.1. Der Fragebogen
2.2.2. Die Auswertung
2.3. Schülerbefragung
2.3.1. Der Fragebogen
2.4. Stundentafel
2.5. Schulbezogene Statistiken
2.5.1. Übergang an die Oberschulen
2.5.2. Schulwechsler von Klasse 1- 5
2.5.3. Schuldistanz
2.5.4. Stundenausfall
3. Leitbild
4. Entwicklungsvorhaben
4.1. Unterrichtsentwicklung
4.1.1. Schulanfangsphase
4.1.2. Jahrgangsübergreifendes Lernen
4.1.3. Freiarbeit
4.1.4. Integration
4.2. Organisationsentwicklung
4.2.1. Interne Öffentlichkeitsarbeit
4.2.2. Externe Öffentlichkeitsarbeit
4.3. Personalentwicklung
4.3.1. Fortbildungsplanung
4.3.2. Computerausbildung
4.3.3. Gesundheitsschutzfortbildung für das Kollegium
4.4. Erziehung und Schulleben
4.4.1. Vernetzung von Unterricht, VHG und OGB
4.4.2. Zusammenarbeit mit den Eltern
5. Evaluation
5.1. Angaben zu den Methoden, Instrumenten und Ergebnissen der internen Evaluation
5.2. Schulbezogene Statistiken
5.3. Auswertung der Vergleichsarbeiten
5.4. Analyse der Evaluationsergebnisse, Konsequenzen, Fortschreibung des Schulprogramms
6. Anlagen
Name Grundschule Am Rohrgarten
Montessorischule mit offenem Ganztagsbetrieb
Anschrift 14165 Berlin, Am Rohrgarten 9
Öffentliche Verkehrsmittel Buslinie 118
Haltestelle Lissabonallee / Am Rohrgarten
Telefon 030- 80909984
Fax 030- 80909027
Schulleitung Rektorin: Astrid Weigl
Konrektorin: Ulrike Michalsen-Burkardt
Evaluationsberaterinnen Karla Gartz
Hildegard Lüdecke-Neubert
Steuerungsgruppe: Astrid Weigl, Ulrike Michalsen-Burkardt, Karla Gartz, Hildegard Lüdecke-Neubert, Dorothee Frank
0. Vorwort
Die Grundschule Am Rohrgarten versteht sich als staatliche Angebotsschule für den Südwesten Berlins, d.h. es gibt keinen festgelegten Einzugsbereich.
Falls ausreichend Plätze zur Verfügung stehen, werden auch Kinder aus dem Umland (Brandenburg) aufgenommen.
Als einzige Grundschule in dieser Region bietet sie ein pädagogisches Konzept mit durchgängiger Jahrgangsmischung an, welches auf der Montessori-Pädagogik basiert.
Die Grundlagen für den Neubau der Schule und die Entwicklung dieser Konzeption bildete die zehnjährige Vorarbeit einer sehr engagierten Eltern- und Lehrervorbereitungsgruppe.
Alle hier tätigen KollegInnen verfügen über eine Montessori-Ausbildung, sind in einem überdurchschnittlichen Maß engagiert und nehmen an regelmäßigen Weiterqualifizierungen teil.
Die Grundschule Am Rohrgarten eröffnete den Schulbetrieb im Jahre 1999 als Modellschule mit drei Schulversuchen, ein weiterer schloss sich im Jahr 2000 an.
Schulversuche:
1. Montessori- Pädagogik
2. Jahrgangsmischung
3. Verlässliche Halbtagsschule mit der Mischung der Tätigkeiten der LehrerInnen- und der VHG- Erzieherinnen
4. Differenzierte Leistungsbewertungen in den Klassen 4 - 6 in Form von komprimierten Pensenbüchern und Portfoliopräsentationen
Zu Punkt 4: Der Blick ist dabei auf die Persönlichkeits- und Lernentwicklung jedes einzelnen Kindes gerichtet, die ihren Ausdruck in den Portfoliopräsentationen findet. Ziffernzeugnisse entfallen somit vollständig.
Eine wissenschaftliche Publikation zu diesem Thema, nach eingehenden Studien an unserer Schule, wird im Jahr 2007 von einer Mitarbeiterin der Hochschule der Künste, Frau Frauke Grittner, erwartet. Die Schule arbeitet bis zum Jahr 2011 an diesem Schulversuch.
Durch Aufnahmegespräche vor der Einschulung oder einem Schulwechsel werden die Eltern über unser pädagogisches Konzept informiert und erhalten Gelegenheit, offene Fragen zu erörtern.
Das vorliegende Schulprogramm bietet die Chance, das bisher Erreichte bewusst wahrzunehmen und es als Basis zur Weiterentwicklung zu betrachten.
„Die Schule muss der Ort sein, wo das Kind in Freiheit leben kann.“
Maria Montessori: Schule des Kindes
1. Schulspezifische Rahmenbedingungen
Die Grundschule Am Rohrgarten wurde im Schuljahr 99/00 gegründet. Der Schulneubau in der unmittelbaren Nähe der Gartenstadt Düppel ist mit seiner beeindruckenden Architektur, (helle Klassenräume, 2 Teilungs- bzw. Gruppenräume pro Etage, die als Fachräume genutzt werden müssen, eine wettkampfgerechte teilbare Sporthalle, eine Außensportanlage) als dreizügige Grundschule behindertengerecht konzipiert worden. Im Erdgeschoss der Schule befindet sich eine amphitheaterartig angelegte Halle mit einer variablen Bühne, die für Aufführungen, Feste oder Versammlungen genutzt wird.
Hier arbeiten 397 SchülerInnen (davon ca. 2.5% Integrationskinder verschiedener Bereiche), zehn ErzieherInnen, 38 LehrerInnen, vier SonderpädagogInnen, drei SchulhelferInnen, die Schulsekretärin, der Hausmeister, die Konrektorin und die Rektorin.
Seit dem Schuljahr 2001/2002 wird in neun Lerngruppen der Stufen 1-3 jahrgangsübergreifender Unterricht praktiziert und seit dem Schuljahr 2004/2005 in acht Lerngruppen der Stufen 4-6.
Die Betreuung der Kinder findet in der Zeit von 7.30 Uhr bis 13.30 Uhr kostenneutral statt. In der Zeit von 6.00 Uhr bis 18.00 Uhr ist nach Antragstellung im Bezirksamt eine Hortbetreuung mit entsprechender Bezahlung nach Kostentabelle möglich.
Die Schule hat zusätzlich einen Kooperationsvertrag mit dem Kinderhaus Schlachtensee für weitere dreißig Kinder abgeschlossen. Die anderen Hortkinder werden im Schulgebäude und im ehemaligen Hort Düppel betreut und mit einem Mittagessen versorgt.
Für 2007 ist der Neubau einer Mensa am Schulgebäude geplant.
Der Unterricht basiert auf den Prinzipien der Montessori-Pädagogik. Sie ist eine kinderfreundliche, das individuelle Leistungsvermögen unterstützende Pädagogik, die in vielen Ländern erprobt und praktiziert wird.
Kernstück der Montessori-Pädagogik ist die Freiarbeit, die in der Regel in allen Klassenstufen zwei Unterrichtsstunden täglich umfasst. Hier wählen die SchülerInnen selbständig ihre Arbeit. Jede(r) entscheidet auf der Grundlage des pädagogischen Angebotes (vorbereitete Umgebung), seines Interesses und seiner Fähigkeiten, welches Thema er bearbeiten will, wie lange er sich dieser Arbeit widmet, in welchem Tempo er voranschreitet und ob er die Arbeit alleine oder kooperativ mit einem Partner oder in einer Gruppe durchführt.
In Bezug auf die zu erarbeitenden Lerninhalte gilt der Berliner Rahmenplan. Auch Klassenarbeiten werden in der in Berlin üblichen Anzahl geschrieben.
In den Klassenstufen 1-3 erhalten die Kinder keine Notenzeugnisse, sondern verbale Beurteilungen (Lernentwicklungsberichte) zum Ende des Schuljahres.
In den Klassen 4-6 nimmt unsere Schule an einem Schulversuch zur differenzierten Leistungsbewertung ohne Zensuren teil. Die SchülerInnen erhalten zum Schuljahresende statt des Zeugnisses ein komprimiertes Pensenbuch und präsentieren einmal pro Schuljahr ihre Portfolioarbeit vor ihren Mitschülern, den Eltern, Gästen und den LehrerInnen.
Selbstverständlich beteiligen wir uns an standardisierten, landesweiten Vergleichsarbeiten (wie u. a. „Element“, Untersuchungen des Max Planck-Instituts im Bereich Lesen und Rechtschreiben und „Vera“).
Als 1. Fremdsprache ab Klasse 3 werden Englisch und Französisch angeboten. Sonderpädagogische Fördermaßnahmen finden im Rahmen des gemeinsamen Unterrichts und teilweise in temporären Lerngruppen statt.
Statt WUV (Wahlunterricht verpflichtend) bieten wir für die SchülerInnen der 5. und 6. Klassen im Rahmen der Schulprofilierung Portfolioarbeit an.
Als Arbeitsgemeinschaften finden augenblicklich statt: Chor, Hockey, Jonglieren, Computer, Töpfern, Englisch und Französisch.
Das Lehrerkollegium zeichnet sich durch sein überdurchschnittliches pädagogisches Engagement und Teamfähigkeit aus.
Der Freundeskreis der Grundschule Am Rohrgarten wurde 1999 gegründet und unterstützt die schulischen Aktivitäten intensiv und tatkräftig, z.B. beim Aufbau der Schulbibliothek, des Computerraumes, bei schulischen Veranstaltungen und Festen und mit Betreuungsangeboten.
Die Elternschaft ist insgesamt sehr aktiv und engagiert und arbeitet konstruktiv mit dem Kollegium zusammen.
Unser Schulmotto lautet: „Hilf mir, es selbst zu tun.“ Maria Montessori
1.1. Schulspezifische Ergänzungen:
Das Aufnahmeverfahren der Grundschule Am Rohrgarten unterliegt der Rechtsverordnung § 55 Schulgesetz.
Gemäß § 18 wird an der Grundschule Am Rohrgarten ein Schulversuch durchgeführt mit dem Ziel, nach Abschluss des Schulversuches eine Schule mit besonderer Prägung zu werden. Daher haben wir das normale Aufnahmeverfahren durch ein schulspezifisches Aufnahmeverfahren erweitert.
Ziel der Erweiterung: Umfangreiche Informationen der Eltern über unseren Schulversuch und die Inhalte der an unserer Schule praktizierten Montessoripädagogik. Schulspezifische Verfahrensweise: An unserer Schule haben die Eltern die Möglichkeit, in der Freiarbeit zu hospitieren und sich vor der Anmeldung in einem persönlichen Gespräch über unser Schulprofil zu informieren. Dieses Gespräch soll, neben den schriftlichen Informationen, eine Entscheidungshilfe für die Eltern sein, die geeignete Schule für ihr Kind bewusst zu wählen.Deshalb erfolgt dieses Gespräch mithilfe eines schulinternen Fragebogens, der die Eckpfeiler unserer pädagogischen Arbeit heraushebt.
Im Foyer liegen während des Aufnahmezeitraumes vielfältige schriftliche Informationen über unsere Schule und die Montessoripädagogik aus:
Fragebogen, Flyer, Infoblatt „Häufig gestellte Fragen zu unserer Schule“, Schulprogramm, Anmeldeformular mit der Teilnahmebestätigung am Schulversuch Die Anträge werden von uns durchgesehen und geprüft. Die gesamten Unterlagen gehen zur weiteren Entscheidung ans Schulamt. Werden mehr Kinder an unserer Schule angemeldet, als wir aufnehmen können, entscheidet das Losverfahren im Schulamt über die Aufnahme nach Berücksichtigung feststehender Kriterien. Feedbackkultur:Die Aufnahmegespräche an der Grundschule Am Rohrgarten sind sehr zeitaufwändig. Eltern und Lehrer haben diese Gespräche als große Bereicherung erlebt. Deshalb fanden sich bisher genügend LehrerInnen bereit, die Gespräche (auch in der Freizeit) durchzuführen
Maßnahmen:
Die Form der bisher praktizierten Aufnahmegespräche durch LehrerInnen unserer Schule wird unbedingt weitergeführt. Durch die Teilnahme an den Aufnahmegesprächen und durch Kennenlerntage für SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen könnten die zukünftigen Schulkinder in den Schulaufnahmeprozess integriert werden.
Mit dem Ziel bessere Klassenzusammensetzungen planen und somit optimale Arbeitsbedingungen für die SchülerInnen schaffen zu können, wäre es von Vorteil, wenn die Einflussnahme der Schulleiterin auf die Auswahl der Kinder erweitert wird. Dies gilt besonders für die Aufnahme von Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf.
2. Bestandsanalyse
2.1. Lehrerbefragung
2.1.1 Der Fragebogen
Der Fragebogen liegt als Anlage bei. Die Auswertung ist unter Punkt 6.1.zu finden.
Angaben zu den Methoden, Instrumenten und Ergebnissen der internen Evaluation.
2.2. Elternbefragung
Die Elternbefragung wurde von den Evaluationsberaterinnen auf Grundlage der allgemeinen Befragung aus dem Schulleiterhandbuch 100/ 2001 von Herrn Riecke – Baulecke entwickelt.
2.2.1. Der Fragebogen
Der Fragebogen liegt als Anlage bei.
2.2.2. Die Auswertung
Die Auswertung der Fragebögen ist in Arbeit.
Von 376 Fragebögen sind 224 zurückgegeben worden. Das entspricht einer Rücklaufquote von 59 %.
Bis auf 8 Eltern, die eher nicht zufrieden mit der Schule sind und 9 Eltern, die sich zwischen zufrieden und eher nicht zufrieden nicht entscheiden konnten, sind 63 Eltern sehr zufrieden und 132 Eltern zufrieden.
Wir nehmen Hinweise und Kritiken ernst und bearbeiten diese in der Fortschreibung unseres Schulprogramms.
Verantwortlich: Steuergruppe / Evaluationsberaterinnnen
2.3. Schülerbefragung
Mündliche Gespräche und Befragungen der SchülerInnen haben eine sehr zufriedene Meinung der Schülerschaft und eine 100%-ige Identifizierung mit der Schule ergeben.
Befragungen der ehemaligen SchülerInnen nach einem halben Schuljahr an den Oberschulen haben ebenso ein durchweg positives Feedback ergeben.
Der Fragebogen liegt als Anlage bei.
2.3.1. Der Fragebogen
Der Fragebogen wird in der Fortschreibung des Schulprogramms vom Kollegium speziell für unsere Schule mit den vielen Besonderheiten weiter entwickelt und ausgewertet.
Verantwortlich: Steuergruppe / Evaluationsberaterinnen
2.4. Stundentafel
Die Stundentafel wird laut Beschluss der Schulkonferenz vom 10.05.05 wie folgt verändert:
Die zwei Stunden Schwerpunktbildung (WUV) in den Klassen 4-6 werden zur Schulprofilierung als Portfolio-Stunden genutzt, um die Erarbeitung und die Präsentationen vorzubereiten.
In den Klassen 1-3 werden zwei Sportstunden vom Sportfachlehrer unterrichtet und eine Unterrichtsstunde wird von der Klassenleiterin für Bewegungs- und Stilleübungen genutzt.
Verantwortlich: Schulleitung
Termin: Beginn mit dem Schuljahr 2005/06
2.6. Schulbezogene Statistiken
2.6. 1. Übergang an die Oberschulen
Die Abgänger an die Oberschulen sind den Empfehlungen der Lehrerinnen gefolgt und haben bis auf eine Schülerin das Probehalbjahr bestanden.
Die Rückmeldungen der ehemaligen SchülerInnen, Eltern und LehrerInnen der Oberschulen bestätigen, dass unsere Kinder über fundiertes Grundwissen, überdurchschnittlich gutes Sozialverhalten, ausgeprägtes Selbstbewusstsein und ausgezeichnete Fähigkeiten in der Gruppenarbeit, bei Vorträgen und Präsentationen verfügen.
Abgänger Oberschulen zum Schuljahr 2005/2006:
52 Schüler/innen Gymnasium
1 Schüler/innen Realschule
8 Schüler/innen Gesamtschule
6 Schüler/innen Privatgymnasium in Potsdam
1 Schüler/innen Montessori Grund- und Oberschule Potsdam
68 Schüler/innen insgesamt
2.6.2. Schulwechsler von Klasse 1 bis Klasse 5
7 Schüler/innen wechselten vor Schulbeginn
Grund: Mehrfachanmeldungen
1 Schüler/in wechselte nach der 1. Klasse
Grund: Umzug
3 Schüler/innen wechselten nach der 2. Klasse
Grund: Umzug und familiäre Veränderungen
1 Schüler/in wechselte nach der 3. Klasse
Grund: Entzug vor sonderpädagogische Überprüfung
6 Schüler/innen wechselten nach der 4. Klasse
Grund: Umschulung an grundständige Gymnasien
3 Schüler/innen wechselten nach der 5. Klasse
Grund: Empfehlung an eine Grundschule mit Regelunterricht
2.6.3. Schuldistanz
In unserer Schule gibt es keine SchülerInnen, die dem Unterricht unentschuldigt fern blieb.
2.6.4. Stundenausfall
Der Stundenausfall durch fehlende Lehrerinnen in den Klassen 1 bis 3 wird aufgrund der schulversuchsbedingten zusätzlichen Doppelsteckungen und dem Einsatz der VHG-Erzieherinnen vollständig vertreten.
In den Klassen 4–6 wird wenn möglich vertreten, um Unterrichtsausfall auf ein Minimum zu reduzieren.
2.7. Externe Öffentlichkeitsarbeit
Die externe Öffentlichkeitsarbeit findet an der Grundschule Am Rohrgarten in vielseitiger Hinsicht statt.
Die Adressaten sind Eltern, Lehrer der aufnehmenden Oberschulen und TeilnehmerInnen von externen Veranstaltungen.
Eltern
• Informationsabend für die SchülerInnen der ersten Klassen
• Informationsabend zum letzten Schulversuch „Arbeit mit Portfolio“
• Einladungen zur Teilnahme an Portfoliopräsentationen
• Hospitationen im Unterricht
Weiterführende Schulen
• Information der Schulleitungen der Gymnasien, Gesamtschulen und Hauptschulen über den Schulversuch zur differenzierten Leistungsbewertung im Rahmen von Schulleitersitzungen
• Informationsabend an unserer Schule zum Schulversuch für interessierte Eltern und Lehrer
• Schüleranmeldungen werden mit Portfoliopräsentationen unterstützt und begleitet durch Lehrer der Grundschule Am Rohrgarten
• Hospitationen im Unterricht
Teilnehmern von externen Veranstaltungen
• in der „Langen Nacht der Wissenschaft“
• bei der Tagung des Grundschulverbandes
• bei der regionalen Fortbildung Steglitz/Zehlendorf
• bei der „Internationalen Portfoliotagung“ in Obermarchtal
• für die Mitarbeiter des Lisums zum Thema „Neue Formen der Leistungsbewertung“
• Montessori-Kinderhäuser
3. Leitbild
Wir sind eine Schule,
• in der man sofort sieht, hört und spürt, dass die Gedanken von Maria Montessori zeitgemäß gelebt werden.
• in der die Unterschiedlichkeit jedes Einzelnen geachtet und zu einem Gewinn für alle wird.
• die mit offenen Augen das Weltgeschehen wahrnimmt, mitverantwortliches Handeln anbahnt und damit zum Lebensraum wird.