Themenabend „Umgang mit Medien“

 

Am Dienstag, den 15. Dezember 2015 fand im Foyer unserer Schule ein wirklich interessanter Vortrag zum Thema „Umgang mit Medien“ mit der Referentin Anne Wilkening statt.

Infos zum Nachlesen auf der Homepage: http://www.annewilkening.de/

Referentin:  Anne Wilkening ist Fachreferentin für Gesundheit und Suchtprävention . Seit mehreren Jahren führt sie in allen Schultypen Veranstaltungen zu Suchtprävention und Gesundheitsthemen für Schüler, Eltern und Lehrer durch.


27. BMW mini – Marathon 26.09.2015

Traditionell nehmen Schülerinnen unserer Schule ab Klasse 4 daran teil. Auch wie in den Vorjahren waren beide Standorte unserer Gemeinschaftsschule bei diesem tollen Sportereignis bei sonnigem Herbstwetter erfolgreich vertreten. 

Der mini-MARATHON ist nunmehr seit mehr als 25 Jahren der größte Schülerlauf Deutschlands. Im Rahmen des BMW BERLIN-MARATHON starten Schüler*innen einer Schule. Die Stecke entspricht den letzten 4,2195 km der Original BMW BERLIN-MARATHON Strecke. Die Summe der einzeln erlaufenen Zeiten ergibt die „Marathonzeit“ der Schule.

Minimarathon2015 MiniMarathon_2014_2 MiniMarathon_2014_3  MiniMarathon_2014_4 Schüler*innen der Grund-und Oberschule – Aufwärmen vor dem Start – Unsere Schulmaskottchen

 


Läuse – Was tun?

Sie treten immer wieder auf, auch an unserer Grundschule sind sie ständige Gäste. Wir möchten, das unsere Schüler frei werden von den Kopfläusen, dazu brauchen wir jedoch Ihre Mithilfe.

Kopfläuse sind kein Grund zur Panik!
Sie übertragen keine Krankheiten, sind aber unangenehm und lästig. Vor allem in Gemeinschaftseinrichtungen wie Schulen oder Kindertagesstätten, wo Kinder täglich in engem Kontakt sind, verbreiten sie sich leicht weiter und sorgen oft für Aufregung.

Verlausung ist keine Angelegenheit der persönlichen Sauberkeit, denn auch auf einem hygienisch einwandfrei gepflegten Kopf können sich die Läuse wohl fühlen und vermehren. Der Hauptgrund für die zunehmende Verlausung ist Unkenntnis der Übertragung, Vermehrung und Bekämpfung der Schmarotzer. Die Übertragung der Kopfläuse erfolgt von Mensch zu Mensch durch Überwandern der Parasiten von einem Kopf zum anderen. Auch über verlauste, nebeneinanderhängende Kopfbedeckungen oder über gemeinsam benutzte Kopfunterlagen, Decken, Kämme, Haarbürsten, Spieltiere und dergleichen ist eine Weiterverbreitung möglich. Wenn Sie bei Ihrem Kind oder bei sich selbst Läuse oder Nissen in den Haaren finden, müssen die Haare behandelt werden. Hierfür gibt es verschiedene chemische Läusemittel (Insektizide), die Sie rezeptfrei in der Apotheke erhalten. Lassen Sie sich unbedingt von Ihrem Arzt oder Ihrem Apotheker beraten, welches Präparat für Sie geeignet ist. Lesen Sie die Hinweise auf der Packungsbeilage sorgfältig durch.

Wenn Sie einen Läusebefall feststellen, darf Ihr Kind nicht zur Schule gehen. Informieren Sie uns umgehend. Kinder dürfen erst dann wiederkommen, wenn eine Weiterverbreitung der Läuse durch sie nicht mehr befürchtet werden muss. 

Hier ein Eltern-Merkblatt des Robert Koch Institutes zum Schutz und zum Umgang mit Infektionskrankheiten:

http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/IfSG/Belehrungsbogen/belehrungsbogen_node.html

 


„Zu Fuß zur Schule“

Liebe Eltern,

 

vom 21.-25.9.15 beteiligten wir uns an der Aktionswoche „Zu Fuß zur Schule“. Das Projekt wurde in unserer Schule mit zahlreichen Aktionen aus den Klassen unterstützt.

 

Der 21. September ist jedes Jahr der „Zu Fuß zur Schule“ -Tag, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Die Kinder werden aufgefordert sich zu bewegen – also zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller zur Schule zu kommen. Auch Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sollen mitmachen und an diesem Tag das Auto stehen lassen. Außerdem unterstützen Schulklassen das Anliegen die ganzen Aktionstage über mit ihren Aktivitäten.” Quelle: http://www.zu-fuss-zur-schule.de/

 

Bitte fahren Sie NICHT mit dem Auto in den Rohrgarten (nicht nur in dieser Woche), sondern kommen Sie zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Bus oder parken z. B. an folgenden Stellen: Jugendfreizeitheim Düppel, Lissabonallee, Marktplatz Kleinmachnow und gehen von dort gemeinsam zu Fuß zur Schule.

 

Hier ein interessanter Artikel dazu: Elterntaxis gefährden andere Schüler

Das Phänomen existiert bundesweit: Die Hamburger sprechen von Elterntaxi, in Hessen ist von Helikopter-Eltern die Rede. Gemeint ist jeweils das gleiche: Väter und Mütter, die ihren Nachwuchs mit dem Auto fast bis vor die Schultür kutschieren. Das Resultat ist Stau vor der Schule kurz vor Schulbeginn. Gehalten oder geparkt wird in zweiter Reihe, auf dem Gehweg, dem Zebrastreifen oder dem Behindertenparkplatz…

…Was Eltern oft vergessen: die Erfahrung, die sie ihrem Kind vorenthalten, wenn sie sie zur Schule fahren. Zum einen lernt es jeden Tag, Gefahren einzuschätzen. Gerade bei Grundschülern kann man immer wieder beobachten, wie gewissenhaft sie x-mal in jede Richtung schauen, bevor sie die Straße überqueren. Sie wollen alles richtig machen und lassen lieber das Auto am Zebrastreifen vor, ehe sie sich auf die Fahrbahn wagen…

Weiterlesen unter: http://blog.zeit.de/fahrrad/2014/09/19/elterntaxis-schulweg/

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ulrike Michalsen-Burkardt

Schulleiterin

 


Alzheimer Projekt “Besuch im Anderland”

Die Klasse 1/2/3 i besucht regelmäßig Alzheimer Patienten in einer WG des Pollex Pflegedienstes.

Weitere Infos unter: http://www.besuchimanderland.de/

Am Donnerstag, den 20. November 2014 fand um 15 Uhr im Foyer unserer Schule eine Aufführung  zu dem Theaterstück „Besuch im Anderland: Liebe Oma“ für alle Familien, Freunde und geladenen Gäste statt. Es war einfach toll!

Die „Berliner Woche“ hat darüber berichtet. 2014_12 Berliner Woche Anderland

 

Pressemitteilung im November 2014:

Projekt der 123i „Besuch im Anderland“ (www.besuchimanderland.de)

Die 3.Klässler der 1/2/3i besuchen seit Februar 2014 alle 4-6 Wochen Alzheimer-Patienten in einer Wohngemeinschaft der Pflegestation Pollex GmbH in der Lloyd-G.Wells-Str. Sie verbringen mit den Patienten in der WG 30-45 min, in denen gemeinsam gesungen, gebastelt, gemalt, gespielt, getrunken, gegessen und erzählt wird.

 

Entstanden ist das Projekt aufgrund einer Anregung aus Stuttgart, wo Herr Strobel während seiner Ausbildung zum Mentor für Bürgerengagement 2006 eine Kooperation von Kindern und Demenzkranken entwickelt hat, die sich seit dem im Stuttgarter Raum weit verbreitet.

Bei einem seiner Berlinbesuche kam er an der Grundschule Am Rohrgarten vorbei und ließ einen sehr informativen Flyer zurück.

 

Frau Strzelecki und Frau Cunningham setzten sich intensiv mit seinem Projekt „Besuch im Anderland“ auseinander und nahmen Kontakt zu Herrn Strobel auf, der sich sehr freute, dass sein Projekt nun auch in Berlin umgesetzt werden wird.

Auf dem Elternabend der 1/2/3i im November 2013 erfuhren die Eltern von der Idee und bekräftigten nach einem Gedankenaustausch zum Thema ihre Unterstützung.

 

Vor den Winterferien besuchte Herr Strobel aus Stuttgart die 1/2/3i. Dabei hat er den Kindern von sich und seinem Ehrenamt erzählt  und danach mit Frau Strzelecki und Frau Cunningham die kooperierende Einrichtung und die Ansprechpartnerin der Pflegestation Pollex Frau Andrea kennen gelernt. Nach den Winterferien 2014 fand der 1.Besuch der Kinder in der WG statt.

 

Frau Strzelecki berichtete nach dem 1.Besuch:

„Heute haben unsere 3.Klässler, Frau Cunningham und ich zum ersten Mal die Alzheimer-WG besucht und von 10.30-11.15 mit fünf Demenzkranken an einem großen Tisch gesessen. Wir haben uns vorgestellt, Namensschilder aufgestellt, ein Begrüßungslied mit allen Namen gesungen, sehr viel köstlichen Saft (Apfel, rote Beete, Orangen) selbst gepresst, in Gläser eingeschenkt und gemeinsam getrunken, Luicas Gitarrenspiel gelauscht (Kuckuck, Kuckuck ruft´s aus dem Wald)und erlebt, wie drei Demenzkranke sogleich miteinstimmten und mit uns allen das Lied zweimal sangen, ein Abschiedslied gesungen und am Ende haben wir uns bei jedem mit Handschlag und „Auf Wiedersehen Frau/Herr….“ verabschiedet. Wir haben große Freude in den Gesichtern gesehen, liebe Worte und Dank gehört und von einer Dame erfuhren die Kinder, wie wohl ihr die warmen Hände der Kinder tun…. Wir verließen die WG mit einem sehr glücklichen, wohligen Gefühl im Bauch und tauschten uns draußen in der Sonne über das Erlebte aus. Nach unserem kurzen Heimweg über den Königsweg berichteten wir den 1. und 2.Klässlern von unserem Besuch und freuten uns alle zusammen über den gelungenen Start.“

 

Während weitere Besuche stattfanden, hörten alle Kinder der Klasse in der Schule die Geschichte „Liebe Oma“ von Alzheimer Europe und Europäischer Kommission (Text: Sandrine Lavalle, Übersetzung: Georges Hausemer). Da das Buch die Kinder sehr berührte, entstand die Idee die Geschichte auf die Bühne zu bringen. Glücklicherweise lag von Herrn Wolfgang Strobel bereits eine Bühnenfassung vor, so dass nur noch die Rollen verteilt und die Texte gelernt werden mussten.

Im Juni führten die Kinder der 1/2/3i das Theaterstück „Besuch im Anderland: Liebe Oma“ von Wolfgang Strobel vor den Eltern der Klasse mit großer Freude und voller Stolz auf. In der szenischen Lesung wird gespielt und vorgelesen, wie Kinder die Alzheimer Krankheit ihrer Oma erleben.

Jetzt, im November, gibt es am Donnerstag, den 20.11.14 um 15 Uhr eine weitere Aufführung im Foyer der Grundschule Am Rohrgarten.

 

Inzwischen hat ein neues Schuljahr begonnen und in der jahrgangsgemischten Klasse 1/2/3i haben die 3.Klässler in die 4/5/6-Klasse gewechselt und die 2.Klässler sind nun 3.Klässler geworden. Am 5.11.14 haben sie nun zum ersten Mal die Bewohner der WG besucht. Gut vorbereitet und eingestimmt, mit im Musikunterricht geübten alten Kinderliedern im Kopf und voller Tatendrang und Neugier  trafen sie auf die schon wartenden Bewohner in der WG „Sonnenschein“.  Sie erlebten eine wunderbare Zeit gemeinsam und kehrten strahlend und zufrieden in die Schule zurück.

 

Frau Cunningham berichtet am 5.11.14:

Heute haben wir mit den diesjährigen 3. Klässlern zum 1. Mal die Alzheimer WG besucht. Die „alten Hasen “ dabei waren Severin und Dario ( Frau Andrea hat das zur Freude der Beiden bei Ankunft gleich bemerkt). Gut vorbereitet ( „Was wollen wir tun?“ ,“ Macht uns etwas Sorgen?“ “ Welche Lieder wollen wir singen?“, etc.) haben wir uns auf den Weg gemacht. Wir (diesmal Frau Cunningham) sind jedes Mal wieder aufgeregt, ob wir auch ALLEN  ( Kindern und Patienten ) gerecht werden?! Wir haben gesungen ( Lieder, die den Patienten aus ihrer Kindheit/ Jugend bekannt sind und im Musikunterricht eingeübt wurden ), frischen Saft gepresst und gemeinsam getrunken. Zwischendurch gab es immer wieder kleine “ Begegnungen“ zwischen Kindern und Erwachsenen!!

Nach der Verabschiedung haben wir uns vor der Haustür auf die Steinmauer gesetzt und besprochen, wie es für die Kinder war – “ Ganz anders, als ich es mir vorgestellt habe“ war die vorherrschende Meinung. “ Wie denn anders ?“ 

„Das kann ich nicht beschreiben “ Bis Timon zusammengefasst hat, was offensichtlich alle empfanden: „Viel schöner, als ich es mir vorgestellt habe!“ 

Mein Körper entspannt sich und ich denke : „WUNDERBAR- schöner könnte dieser „Besuch im Anderland“ nicht enden….!“ 


Veranstaltungen zur Fremdsprachenwahl


Am 22.4.2015 France Mobile von 10:30 Uhr – 13:15 Uhr 

Am 23.4.2015  Informationsveranstaltung zur Fremdsprachenwahl der 2. Klasse

 

18 Uhr – 19 Uhr
Fachkolleginnen informieren und diskutieren

 

19 Uhr – 21 Uhr

Info: Einladung soiree francaise 2015 

Mit fulminantem Abendprogramm mit Klavier, Chansonnier, Cancan-Tanzgruppe u.v.m. Außerdem präsentierten sich verschiedene Gäste/Gastorganisationen (auch Oberschulen) mit Frankreichbezug im Rahmen des „Infomarktes“. Beim französischen Spezialitäten-Buffet gab es die Gelegenheit, sich über einem netten Glas Wein auszutauschen.

 

Herzlichem Dank allen Beteiligten und Sponsoren sowie dem Organisationsteam der Französisch-Eltern im Kooperation mit der Schulleitung und den Französisch Lehrerinnen und Herrn Schobesberger. 

Soiree francaise 02 Soiree francaise 03 Soiree francaise 04 Soiree francaise 01


Weihnachtspäckchen

 Ganz herzlichen Dank an alle, die auch in diesem Jahr unsere Spendenaktion “Weihnachtspakete für Obdachlose” unterstützt haben. Es wurden 300 Päckchen und diverse Sachspenden an die Berliner Kältehilfe übergeben. Danke!!!

Die Familien unserer Schule packen im Dezember Weihnachtspäckchen als Spende für Obdachlose. Diese Spendenaktion ist fest in unserem Schulprogramm verankert und wird an unserer Schule bereits im 6. Jahr in Folge zelebriert. Frau Paetow und einige SchülerInnen haben am  11.12. die Stadtmission in Mitte besucht und dabei viele Eindrücke gewonnen.

Die Abholung der Pakete erfolgte am 18.12. durch den Kältebus der Berliner Stadtmission. Die Weihnachtsfeier für obdachlose Menschen findet traditionell an Heiligabend in der Stadtmission in der Nähe vom Hauptbahnhof statt. Dort ist auch in den kalten Monaten die Notübernachtung.

 


Achtsamkeitstag

Am 5. November 2014 fand der Achtsamkeitstag an der Schule statt, auch in den Klassen wurde das Motto des Projekttages thematisiert: “Ich achte auf mich”, “Ich achte mein Gegenüber“, “Ich achte meine Umgebung”.


Wir retten die Kletterspinne

Spendenlauf2014 Spendenlauf 4 2014  Spendenlauf 3 2014 Schulhof Aufräumtage HP

Am 2. Oktober 2014 organisierte die Grundschule Am Rohrgarten einen Spendenlauf zugunsten der Erneuerung der Kletterspinne auf dem Schulhof.

Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1/2/3 und 4/5/6 erliefen sich Spendengelder. Jeder suchte sich Spender, die bereit waren, für jede gelaufene Runde eine Spende zu zahlen. Also, je mehr Runden gelaufen werden, umso ….. 🙂 

Im Gegensatz zu unserem großen Fun Run, der im 3- Jahres Rhythmus als Schulfest verankert ist, fand der Spendenlauf im Rahmen einer vormittäglichen Schulsport Veranstaltung statt. 

Die eingenommenen Gelder kommen den Schülerinnen und Schülern zugute, indem sie in die Erneuerung der Kletterspinne auf unserem Schulhof investiert werden. Weitere Informationen zum Ablauf erhalten Sie von den Klassenleiterinnen.

Die Kosten der Erneuerung liegen nach einem Angebot über das Bezirksamt bei € 17.000,-, von denen € 7.000,- bezuschusst werden. Wir benötigen aktuell € 10.000,- für die anstehende Reparatur und sind auf großzügige Spenden angewiesen. 

Wer kann uns helfen? Kennen Sie jemanden, der uns bei diesem Projekt finanziell unterstützen möchte? 

Die Kinder der Grundschule Am Rohrgarten danken es Ihnen. 

Weitere Infos erhalten Sie über unser Schulsekretariat.


22.-29.9. Aktionswoche zu Fuß zur Schule

Bitte fahren Sie in dieser Woche nicht mit dem Auto in den Rohrgarten, sondern kommen Sie zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Bus oder setzen Sie Ihr Kind an den Sammelpunkten (Jugendfreizeitheim Düppel und Marktplatz Kleinmachnow) ab für einen kurzen gemeinsamen Schulweg.

Der 22. September ist jedes Jahr der „Zu Fuß zur Schule“ -Tag, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Die Kinder werden aufgefordert sich zu bewegen – also zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem Roller zur Schule zu kommen. Auch Eltern, Lehrerinnen und Lehrer sollen mitmachen und an diesem Tag das Auto stehen lassen. Außerdem untersützen Schulklassen das Anliegen die ganzen Aktionstage über mit ihren Aktivitäten.!Quelle: http://www.zu-fuss-zur-schule.de/